INSTALL $Id: INSTALL 1462 2007-09-06 21:04:11Z loom $ Dieses Dokument beschreibt die Installation des FLIPs 1. Voraussetzungen: - Ein Webserver (Typischer weise Apache (httpd.apache.org) - Eine MySQL (www.mysql.com) Datenbank, in der Version 4.0 oder neuer. - PHP in der Version 4.2.0 oder neuer. Es muss als Modul oder CGI in den Webserver integriert sein. - Die PHP-Extensions: - zlib (ist unter Windows ab PHP 4.3.0 fest integriert) - gd (in der Version 2 oder neuer) - mysql (ist in PHP4 per default aktiviert) 2. Einstellungen an PHP PHP sollte so konfiguriert sein, dass es keine Notices ausgibt. Dazu setzt man folgendes in der php.ini: error_reporting = E_ALL & ~E_NOTICE 3. Einspielen der Daten: Zuerst wird das Web-Verzeichnis (das ist das, in welchem sich auch diese INSTALL und die index.php befindet) vollständig in ein Verzeichnis kopiert, dass über den Webserver von „außen“ via HTTP erreichbar ist. Der Webserver benötigt zunächst keine Schreibrechte in diesem Verzeichnis, was bedeutet, dass er aus Sicherheitsgründen auch keine bekommen sollte. Alle im Folgenden genannten Pfadangaben sind relativ zu dem Web-Verzeichnis Dann wird der Datenbank-dump (flip.sql) in die MySQL-Datenbank eingespielt. Eventuell möchtest du vorher noch einen eigene Datenbank für das FLIP erstellen und einen neuen Benutzer anlegen, der nur auf diese eine Datenbank zugreifen kann. Zum Einspielen des Datenbank-Dumps empfehle ich phpMyAdmin (SQL-Befehl -> Datei Öffnen), es ist aber auch über den „mysql“-Befehl in der konsole möglich. Der folgende Befehl importiert den Dump flip.sql in die Datenbank „flip“. Dabei verwendet er den Usernamen „root“, das Passwort wird später abgefragt. mysql -uroot -p flip<flip.sql 4. Konfiguration Jetzt ist es an der Zeit, die grundlegende Config des FLIPs fest zu legen. Dazu muss zunächst die Datei core/core.config.default.php nach core/flipconfig.php kopiert werden. Öffne die flipconfig.php in einem Editor und passe die Optionen für deine Zwecke an. Die Config ist „Selbstdokumentierend“. 5. Verzeichnisse erstellen, in denen das FLIP schreiben wird Dieser Schritt ist nicht notwendig, wenn der Webserver uneingeschränkten Schreibzugriff auf sein Dateisystem hat. Dann wird das FLIP die benötigten Verzeichnisse selbst erstellen. Wenn du das Verzeichnis für die Logdateien (default: log/) nicht bereits erstellt hast, so tue dies jetzt. Dann benötigt das FLIP noch das Verzeichnis tmp/tpl/ In ihm wird es später die kompilierten Templatedateien ablegen. Der Webserver muss in beiden Verzeichnissen schreiben können. 6. Das FLIP „starten“ Rufe mit deinem Browser die URL auf, unter der dein Webserver das FLIP anbietet. Es sollte jetzt ohne Fehlermeldungen „laufen“. 7. Umbenennen des Default-Users: Logge dich als „test“ mit dem Passwort „test“ ein. Der User Test hat zu diesem Zeitpunkt beinahe alle Rechte die man im FLIP so haben kann. Er ist sozusagen „root“. Gehe jetzt im Menü auf „meine Daten“->“mein Profil“ und ändere dort seinen Namen und sein Passwort (wenn die Email-Adresse geändert wird, dann wird der Account deaktiviert! Sie muss also gültig sein). 8. Anpassung des Kontents. „Kontent“ sind im FLIP alle Daten die dem User „präsentiert“ werden. (Texte, Bilder...) Nimm dir am besten ein wenig Zeit dich überall einmal durch zu Clicken. An viele Stellen findest du (wenn du die entsprechenden Rechte hast) einen direkten Link („edit“), über den du das, was du gerade siehst bearbeiten kannst. Ansonsten findest du im Menü „admin“ alle weiteren Optionen, Kontent, Menü, Config, Userkonten etc. an zu passen.
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